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Technik & Komponenten

Erdwärmesonde

Vertikale Bohrungen 50–150 m tief, in denen Sole Wärme aus dem Erdreich entzieht – platzsparend, aber genehmigungspflichtig.

Erdwärmesonden sind die häufigste Variante der Sole-Wasser-Wärmepumpe. Mehrere Bohrungen mit U-Rohr-Schleifen reichen 50–150 m tief, je nach Heizlast und Geologie.

Vorteile: Nur wenige Quadratmeter Grundstück nötig, ganzjährig stabile Temperaturen (8–12 °C in Mitteleuropa), höchste JAZ.

Genehmigung: Untere Wasserbehörde, oft 4–8 Wochen Vorlauf. In Wasserschutzgebieten teils nicht möglich. Zusatzkosten: 8.000–15.000 € gegenüber Luft-Wasser-Geräten.

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